Hier ein kurzer Überblick über die Vor- und Nachteile dieses Einbogen-Zelts.
Positiv:
- mit 1100 Gramm sehr leicht
- sehr kleines Packmaß, wenn mann das Gestänge aus dem Packsack nimmt
- einfacher, schneller Aufbau
- als 1-2-Personen-Zelt bietet es ausreichend Platz für eine Person
- die Apside bietet Raum für einiges Gepäck
- es ist innen angenehm hell
- gut abgespannt, macht es einen stabilen, sturmfesten Eindruck
- einem heftigen Gewitter in Bled (Slowenien) hat es gut standgehalten
- da Innen- und Außenzelt verknüpft sind, kann es auch im Regen aufgebaut werden, ohne dass das Innenzelt nass wird
Negativ:
- schlechte Belüftung und Luftzirkulation im Zelt
- starke Neigung zur Kondenswasserbildung
- Innen- und Aussenzelt lassen sich nicht getrennt von einander abspannen; zum Teil liegt die Aussenwand auf der Innenwand auf; dadurch gelangt Kondenswasser in den Innenraum
- aufgrund der geringen Höhe kann ich (178 cm groß) nicht aufrecht drin sitzen
- auch im Liegen wenig Kopffreiheit bis zur Zeltwand
- der Aussenreißverschluss verhakt sich schnell in der Abdeckung
- fummelige Arretierung der äußeren Eingangstür am Innenzelt
Neu im Team ist das Tarpent Double Rainbow. Es ist ein leichtes Zwei-Personen-Zelt mit zwei Eingängen, das sehr gut belüftet sein soll und daher für heiße Regionen besser geeignet scheint. Wie es sich im Einsatz bewährt, dazu später mehr.
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