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Freitag, 28. Oktober 2016

Am Persischen Golf

Nun bin ich schon den dritten Tag in Dubai. Das war am vergangenen Wochenende noch nicht abzusehen, dass ich so schnell hier sein würde. Als ich in Shiraz losfuhr, hatte ich mein Ticket für die Fähre von Bandar Lengeh nach Dubai schon in der Tasche. Das Schiff sollte am Mittwochfrüh ablegen. Doch es kam wieder mal anders...

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Tage in Shiraz

Seit zwei Tagen bin ich in Shiraz, der größten Stadt im südlichen Kernland des Irans. Die Stadt ist unter den Iranern sehr beliebt. Zum einen weil die Shirazis sehr freundliche Menschen sein sollen. Zum anderen weil hier die wichtigsten iranischen Poeten, Hafez und Sa'di, gelebt haben und hier begraben sind. Unterdessen hat meine letzte Woche im Iran begonnen; Mitte nächster Woche will ich in Dubai sein.

Freitag, 14. Oktober 2016

Durch die Wüste nach Yazd

Ich bin inzwischen in Yazd. Die Stadt ist vor allem für ihre Altstadt aus Lehmhäusern und ihre  Zoroastrische Tradition berühmt. Die viertägige Fahrt hierher führte mich auch ein längeres Stück durch die Wüste. Das war insofern sehr schön, als es sehr ruhige Straßen waren und ich die meiste Zeit für mich allein war. Eine Nacht verbrachte ich allein in einer verfallenen Karawanserei; eine weitere Nacht im Kreis einer großen Großfamilie - welch ein Kontrast!


Freitag, 7. Oktober 2016

Ein kurzer Ausflug ans Kaspische Meer

Inzwischen bin ich vom Kaspischen Meer wieder zurück in Esfahan. Ich bin am Mittwochabend kurzentschlossen in den Nachtbus gestiegen, um schon Donnerstagmorgen in Esfahan zu sein. Der Grund: Ich musste mein Visum verlängern. Deshalb dauerte mein Aufenthalt in Ramsar am Kaspischen Meer gerade mal 24 Stunden.

Montag, 3. Oktober 2016

"Hello Mister! Welcome in my country"

 Ich bin jetzt zweieinhalb Tage durch Teheran - gelatscht, Bus gefahren, Taxi gefahren und wieder gelatscht! Das reicht mir. Die Stadt ist total anstrengend. Es ist laut, es stinkt und es ist voll! Morgen früh fahre ich mit dem Bus an das Kaspische Meer - einfach so, um wenigstens auch dort gewesen zu sein. Aber die Menschen in Teheran sind genau so nett wie anderswo im Iran. "Hello Mister, welcome in Iran", wurde mir immer wieder zugerufen.

Freitag, 30. September 2016

Esfahan

Nach drei Tagen Sightseeing in Esfahan ist es mal wieder Zeit, den Blog zu aktualisieren. Ich bin von den vielen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten in dieser Stadt schier überwältigt. Ich denke, die Bilder vermitteln einen guten Eindruck. Deshalb lasse ich sie diesmal für sich sprechen und fasse mich bei den Erläuterungen kurz. Am Ende gibt es aber ein bisschen Text, wie es die nächsten Tage weiter geht.

Montag, 26. September 2016

In und um Kashan



Nach zwei Ruhetagen in und um Kashan bin ich heute nach Natanz weitergeradelt (87 KM, 1110 Höhenmeter). Die Fahrt heute wird mir wohl immer in Erinnerung bleiben, obwohl sie keine besonderen Attraktionen bot. Doch dazu später mehr. Erstmal ein kurzer Rückblick auf die schönen Tage in Kashan.

Freitag, 23. September 2016

Auf dem Weg nach Isfahan II

Der Weg nach Isfahan gestaltet sich schwieriger als erwartet. Seit Zanjan ist es deutlich heißer, windiger und lauter (LKW-Verkehr). Und bei allen Etappen ging es auch noch ziemlich lange bergauf - bis zu 30 KM lang, teilweise gegen den Wind. Ich musste deshalb zwei Mal Hilfe in Anspruch nehmen: Vorgestern ließ ich mich von einem LKW mitnehmen, gestern von einem Bus! Bin heute in Kashan angekommen. Hier bleibe ich zwei Tage.

Montag, 19. September 2016

Auf dem Weg nach Isfahan

Seit einer Woche bin ich nun wieder allein unterwegs. Ich hatte es in meinem letzten Artikel ganz vergessen, zu erwähnen. Jean-Louis und Bernard sind von Tabriz aus zum Schwarzen Meer aufgebrochen; und ich bin durch das Landesinnere nach Süden gefahren. Seit gestern bin ich in Zanjan, also quasi an der Hauptverbindungsstraße nach Teheran. Von hier gehts in den nächsten vier bis fünf Etappen weiter nach Kashan und Isfahan.

Mittwoch, 14. September 2016

Iranische Gastfreundschaft

Dieser Artikel ist den gastfreundlichen Iranern gewidmet, denen ich bisher begegnet bin. Es sind noch nicht sehr viele, denn ich bin ja erst fünf Tage im Land. Aber diese wenigen Begegnungen reichen schon, um einen für diese freundlichen Menschen zu begeistern.

Samstag, 10. September 2016

Im Iran!

Vorgestern sind wir in den Iran eingereist - ohne Probleme! Doch ein Problem hatte ich: Genau zwischen den beiden Kontrollposten hatte ich plötzlich am Vorderrad einen Platten! Den musste ich natürlich erstmal reparieren. Ein dünner Draht von einem LKW-Reifen hatte sich in meinen Reifen gebohrt. Erst nach der Reparatur passierten wir die iranischen Grenzkontrollen - was ziemlich lange gedauert hat.